Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: ???,- EUR
Ed Kröger - Posaune
Ignaz Dinné - Saxophon
Vincent Bourgeyx - Piano
Matt Leiß - Bass
Rick Hollander - Schlagzeug
In seiner langen Bühnengeschichte spielte Ed Kröger mit dem "Who ist Who" des europäischen Jazz. Er war im Sextett von Harald Eckstein, gründete 1967 mit Sigi Busch und Heinrich Hock eine eigene Gruppe, die um Joe Viera erweitert 1968 in Österreich, Ungarn und Luxemburg gastierte. Kröger arbeitete u.a. mit Marion Brown, Steve McCall, Gerd Dudek, Albert Mangelsdorff und trat 1968 und 1969 in den Free Jazz-Gruppen von Fred Van Hove und Wolfgang Dauner auf dem Berliner Jazz-Festival auf. 1973 wechselte Kröger zum Klavier, spielte im eigenen Trio, aber auch mit Manfred Schoof, Wolfgang Engstfeld, Christof Lauer, Uli Beckerhoff und Wolfgang Lackerschmid. 1984 kehrte er wieder zur Posaune zurück und gründete (u.a. mit Detlev Beier) dieGruppe „Trombone Jazz“.
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: ???,- EUR
Masha Bijlsma - Gesang
Ben van den Dungen - Saxophon
Martin Sasse - Klavier
Martin Gjakonovski - Baß
Dries Bijlsma - Schlagzeug
Mit Masha Bijlsma präsentiert sich eine der grossen Sängerinnen auf dem alten Kontinent.
Ihr grosses Kapital ist ihre Wandlungsfähigkeit, die grosse Stil-und Ausdrucksbreite. Ganz gleich, ob sie mit samtig zarter Stimme grosses Chanson-Gefühl entwickelt ob sie Popsongs mit Jazzgefühlen veredelt, Masha Bijlsma kann mit ihrem Klangfarben-Reichtum und aussergewöhnlich grossen Tonumfang fesseln. Den Jazzstandards und eigenen Kompositionen- dem Grossteil ihres Repertoires- haucht sie bluesige Farbe und üppige Sinnlichkeit ein.
Wenn sie phantasiereich zu scatten beginnt, gewinnen ihre Songs kraftvollen Drive und führen bisweilen zu kraftvollen Ausbrüchen. Ihr exzellent eingespieltes Trio garantiert mit raffinierten Arrangements eine entspannte Atmosphäre.
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: ???,- EUR
Wolfgang Roggenkamp - Hammond Orgel
Martin Lejeune - Gitarre
Christian Schoenefeldt- Schlagzeug
Organische Verbindung ist mehr als nur ein Name – es ist das musikalische Prinzip dieses elektrisierenden Trios.
Sie steht für die Verschmelzung von Elementen, die auf den ersten Blick vielleicht nicht zusammengehören, aber in ihrer Kombination eine organische, harmonische Einheit bilden. Die Philosophie, nach der sie ihre Musik gestalten: Ein respektvoller Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen bewährtem Handwerk und dem Mut, neue Wege zu gehen. Ihre Musik, bestehend aus Eigenkompositionen und sorgsam ausgesuchten Souljazz Klassikern, versteht die Band als ein lebendiges, atmendes Wesen, das aus der Synthese von traditionellen Jazzformen, psychedelischen Grooves und modernen Einflüssen entsteht.
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: ???,- EUR
Markus Markowski- Elektrogitarre, Schnick
Hannes Clauss - Schlagwerk, Percussion
Reinhart Hammerschmidt - Kontrabass
Markus Heinze - präpariertes Baritonsaxophon
Das Quartett MACH spielt zeitgenössische Improvisierte Musik, die durch musikalische Vielfalt, Formbewußtsein und ein großes dynamisches Spektrum überzeugt. Die drei Musiker sind ebenso virtuose Spieler wie auch aufmerksame Zuhörer. Jedes Instrument ist gleichberechtigt, übernimmt mal die Führung oder fügt sich in den Bandklang geschmackvoll ein. Die Musik erzeugt intensive Bilder oder atmosphärische Klanggemälde und huldigt Hendrix ebenso wie Parker oder Stockhausen, beglückt den abenteuerlustigen Hörer und ärgert den Puristen –
kurz: sie wird nicht langweilig oder vorhersehbar.